70-jährige wird Opfer von Hassverbrechen

Die Stuttgarter Nachrichten berichten über einen 27-jährigen Asylbewerber, der eine 70-jägrige Deutsche ermordet hat, weil es sich seiner Ansicht nach um eine „Ungläubige“ gehandelt hat. Der vermutlich aus Pakistan stammende Täter soll sein Opfer erwürgt haben. Das Schlafzimmer der Getöteten wurde zudem mit arabischen Schriftzeichen beschmiert.

Michael Paulwitz wirft in der Jungen Freiheit Online die Frage auf, weshalb sich unsere Medien und Politiker nur so zögerlich mit dem Vorfall befassen:

„Sie haben natürlich keinen Aufschrei gehört. Keine Schlagzeilen auf den überregionalen Titelseiten, keine Kopfmeldung in den Abendnachrichten, keine empörten Verurteilungen und Solidaritätsbesuche von Kanzlerin, Bundespräsident, Landesregierung und den Spitzenpolitikern der Parteien.

Es war ja nur eine alte deutsche Frau, die ermordet wurde, und der Täter war ein Asylbewerber aus Pakistan, der bereits seit drei Jahren im Land ist, ein polizeibekannter mehrfacher Krimineller, der sich offenbar unter verschiedenen Identitäten betrügerisch Leistungen erschlichen hat, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, sondern im Gegenteil im Mai einen Aufenthaltstitel bekam.“

Ich verlinke die Berichte, weil es sich auch meiner Meinung nach um ein Opfer von Hasskriminalität handelt, das unsere Aufmerksamkeit verdient.

Autor: Florian Albrecht


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