Monthly Archives: April 2016

Polizei sollte zwischen Blut, Kot, Kakerlaken und Erbrochenem nächtigen

Die Polizisten, die anlässlich des Deutschlandbesuchs des amerikanischen Präsidenten für Sicherheit gesorgt haben, wurden nach aktuellen Berichten in einer völlig heruntergekommenen ehemaligen Kaserne in Hameln untergebracht, die inzwischen auch als Landesaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge genutzt wurde.

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Flüchtlingskriminalität wird transparent!

Im Internet ist nunmehr eine Übersicht zu strafbaren Handlungen von Migranten und Flüchtlingen verfügbar. Abrufbar gemacht werden nur solche Taten, die nach gesicherten Erkenntnissen Migranten oder Flüchtlingen zugewiesen werden können. Bei dem Projekt handelt es sich sicherlich um einen wertvollen Beitrag zur Steigerung der Transparenz auf einem bislang wenig erschlossenen Gebiet.

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EU-Finanzpolitik unter Strafe stellen?

Die Welt berichtet online, dass in den letzten fünf Jahren aufgrund der europäischen Zinspolitik allein in Deutschland ein Sparvermögen in Höhe von 125 Milliarden Euro vernichtet wurde. Der Präsident des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), Alexander Erdland, warnt, dass diese Entwicklung „das Fundament für einen sicheren Ruhestand von Millionen Menschen in Europa“ zerstört.

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Welche Risiken müssen Polizeibeamte in Kauf nehmen?

Focus Online berichtet in einem lesenswerten Beitrag über die Angst von Polizeibeamten, anlässlich eines terroristischen Angriffs aufgrund von zu schlechter Ausrüstung getötet zu werden. Mithin stellt sich die Frage, ob Polizeibeamte überhaupt verpflichtet werden können, im Rahmen von Einsätzen ihr Leben zu riskieren.

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Rohrkrepierer: Neuer „Bundestrojaner“ für die Praxis untauglich

Am 22. Februar wurde der neue „Bundestrojaner“ vom Innenministerium freigegeben. Allerdings soll die Spähsoftware Medienberichten zufolge für die Praxis wenig brauchbar sein. Gerade einmal die Internettelefonie über Desktop-Rechner mit Windowsinstallation soll ausgespäht werden können. Auf die Voice-over-IP-Kommunikation über andere Betriebssysteme (Mac OS oder Linux) soll ebenso wenig zugegriffen werden können, wie auf die Netzkommunikation via Handy. Dass Dschihadisten, Drogenhändler und andere Kriminelle vor allem über Whatsapp oder andere Instant-Messenger mobil kommunizieren, dürfte den bei der Softwareentwicklung federführenden IT-Experten des Bundeskriminalamts (BKA) bekannt gewesen sein. Für die technische Umsetzung geeigneter Überwachungsmethoden hat es nach gut dreijähriger Entwicklungszeit (eine halbe Ewigkeit in der schnelllebigen IT-Branche) wohl nicht gereicht.

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